Volksbank-Wald

Billerbeck. 2500 Bäume sind bereits gepflanzt worden. Und nun sind noch weitere dazu gekommen. 300 um genau zu sein. Gespendet hat sie die Volksbank Baumberge. Für den „Volksbank-Wald“, der sich nahe des Hofes Sprenker zwischen Billerbeck und Nottuln befindet. Seit zehn Jahren gibt es den „Volksbank-Wald“ schon. Anlass der Entstehung war damals der Orkan Kyrill, der große Waldschäden verursachte.

Bei einer gemeinsamen Baumpflanz-Aktion der Volksbank Baumberge, des Vereins für Interkulturelle Begegnungsprojekte (IBP) und der Familie Sprenker sind die 300 Bäume gepflanzt worden. „Wir, die Volksbank Baumberge, sehen unsere Aufgabe auch darin, einen Beitrag für Nachhaltigkeit zu leisten“, sagte Helena Hass, Vorständin der Volksbank Baumberge.

„Die Nachhaltigkeit wurde ja im Wald erfunden. Wir forsten wieder auf, damit die kommenden Generationen auch wieder Bäume entnehmen können,“ erklärt Burkhard Sprenker. Die Folgen des Klimawandels würden sich bemerkbar machen, wie Sprenker erläutert. Denn außer Sturmschäden seien es im vergangenen Jahr in Folge des trockenen Sommers die Fichten gewesen, die einfach umfielen. Zudem bereite der Borkenkäfer auch viele Probleme. Deshalb werde eine bunte Mischung heimischer Baumarten gepflanzt und Monokulturen vermieden. Eichen, Buchen und Wildkirschen sind es, die von Mitarbeitern des IBP gepflanzt wurden. „Der IBP ist seit vier Jahren mit dabei, und diese Zusammenarbeit hat sich bewährt,“ meinte Elisabeth Sprenker.