Volksbank-Wald

"Wir pflanzen einen Volksbank-Wald." Unter diesem Motto setzt die Volksbank Baumberge ihre Baumpflanzaktion fort. "Unsere Verbundenheit mit der Baumberge-Region stellen wir damit auch ökologisch unter Beweis", erklärten Vorstandsvorsitzender Werner Termersch und sein Vorstandskollege Dirk Spanderen beim Start der diesjährigen Frühjahrs-Pflanzaktion auf dem Hof Sprenker in Billerbeck. Anschließend schritten sie - unterstützt von zahlreichen fleißigen natur- und heimatverbundenen Helfern der Dienstleitungssozialwerkstatt (DiSoCo) der IBP zur Tat, um die Triebe im Boden einzubringen.

Die Familie Sprenker hatte auch in diesem Jahr wieder die notwendige Freifläche für die Bäume zur Verfügung gestellt, um so einen neuen Wald entstehen zu lassen. Gepflanzt wurden 200 Eichen und Buchen.

Welche Vorteile diese Aktion nach sich zieht, ist auf einem großen Informationsschild aufgeführt: So werden je Hektar Wald in 100 Jahren im Jahresdurchschnitt rund vier Tonnen CO² gebunden. Zudem liefert ein Baum in seinem 100-jährigen Leben circa 2,5 Kubikmeter Holz.

Ein Volksbank-Wald entsteht: Im Bild (v.l.) Norbert und Elisabeth Sprenker, Bürgermeisterin Marion Dirks, Bankvorstand Dirk Spanderen und Werner Termersch, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Baumberge.

Foto: Stadtanzeiger Coesfeld

Start frei für heimische Hölzer

Billerbeck. Die Volksbank Baumberge stellt ihre Verbundenheit mit ihrer Region auch ökologisch unter Beweis. Regelmäßig werden nun im Frühjahr und im Herbst mehrere hundert Bäume gepflanzt, um so einen neuen Wald entstehen zu lassen. Den Auftakt dazu gab es am Freitag mit der ersten Pflanzung in Billerbeck. Auf einer Freifläche vom Hof Sprenker setzten Vorstandsvorsitzender Werner Termersch und sein Vorstandskollege Dirk Spanderen zusammen mit Bürgermeisterin Marion Dirks sowie Elisabeth und Norbert Sprenker die ersten Triebe heimischer Hölzer.

„Mit diesem Vorhaben möchte die Volksbank Baumberge ein Zeichen vor dem Hintergrund des Klimawandels setzen“, erklärte Vorstandsvorsitzender Werner Termersch auch im Namen seines Vorstandskollegen Dirk Spanderen. „Das ist ein Projekt mit mehr Nachhaltigkeit als sonst und wir hoffen, dass es irgendwann Menschen gibt, die das Projekt weiterführen.“ Weiter bedankte sich Werner Termersch bei der Familie Sprenker, die die entsprechenden Flächen zur Verfügung stellt und das Projekt mit forstwirtschaftlichem Sachverstand begleitet. Gepflanzt werden unter anderem Eiche, Esche, Kirsche und Buche.

Welche Vorteile diese Aktion nach sich zieht, ist auf einem großen Informationsschild aufgeführt: So werden je Hektar Wald in 100 Jahren im Jahresdurchschnitt rund vier Tonnen CO2 gebunden. Zudem liefert ein Baum in seinem 100-jährigen Leben circa 2,5 Kubikmeter Holz.